![]() ![]() |
| Kennzeichen | Förderkonzepte | Erziehung | Schule | Literatur | Links |
|
|
Psychomotorik Aufmerksamkeitstraining mit Elementen aus der Motopädagogik (Psychomotorik) besteht (nach Kiphard) aus fünf Phasen:
Einfache motorische Angebote, die die Basis- bzw. Körpersinne stimulieren (Schieben, Ziehen, Springen, Schwingen, Drehen usw.) Bewegung ist "Öl" für das Gehirn, hier wird "aufgetankt".
Spielerisch Abstoppen (Spiele, Stoppsprung auf dem Trampolin) Erweitert um Steuerungsfähigkeiten (Hindernislaufen, Rennen und abstoppen, Ochs am Berg, Rollschuhlaufen mit Hindernissen usw.)
Sich mit Hilfe des Tast- und Gehörsinnes in verschiedenen Bewegungssituationen zurechtfinden. Buchstaben, Gewichte , Figuren ertasten Entspannung durch Phantasiegeschichten, Führen und Folgen etc.
Optische Aufmerksamkeit über starke Vordergrundreize und unter Zuhilfenahme intristischer Motivation (z.B. Spiegelspiele, Bildhauer)
Einübung von Selbstinstruktionen und Handlungsanleitungen, die zunächst laut, dann durch inneres Sprechen memoriert werden. "Ich bin still, weil ich es will" Verwendung von Symbolen
|
Hyperaktive Kinder: Psychomotorische Therapie Ich hab eine Idee... Psychomotorische Praxis planen, gestalten, reflektieren Mototherapie bei Sensorischen Integrationsstörungen. Eine Anleitung zur Praxis
Bewegung allein genügt nicht. Psychomotorik als grundlegendes
Prinzip der Alltagsgestaltung |
