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Stundenprotokolle (eine Ferienförderwoche) heilpädagogischer Förderung mit geeignetem Materialien, kombiniert mit Elementen der Psychomotorik und sensorischer Integrationstherapie bei Rechenschwäche / Dyskalkulie. Weitere Themen: Erscheinungsbild, Lernvoraussetzungen, Wahrnehmung und sensorische Integration, Ursachen, Behandlung, Früherkennung, Behandlung und Vorbeugung von Lernstörungen, speziell der Dyskalkulie / Rechenschwäche.  u.v.a. 

Lernvoraus-
setzungen

Dyskalkulie/
Rechenschwäche

Montessori-
pädagogik

Stunden-
protokolle

Literatur
und Links

1.Voraussetzungen zum mathematischen Lernen

2. Stufenmodell Piaget

3. Umsetzung für die Mathematik
  Phase 1
  Phase 2
  Phase 3
  Phase 4
  Fähigkeiten und Wahrnehmungsleistungen als Grundvoraussetzung zur Bewältigung der Phasen

4. Neuro-
physiologische Sichtweise

... a) Das Baummodell
... b) Die Eigen-
 

5.Stufen der Wahrnehmung
...  1. Modale
    
Wahrnehmung 
... 2.Intermodale
     Wahrnehmung
... 3.Seriale Integration

6. Sensorische Integration nach Jean Ayres (SI)

7.Visuelle Wahrnehmung
... 1. Visumotorische
      Koordination,
... 2. Figur-Grund-
      Unterscheidung
... 3.  Formkonstanz
       -Beachtung
... 4. Erkennen der
      Raumlage
... 5.Erfassung
      räumlicher
     Beziehungen

8. Weitere Bedingungen und Ressourcen

1. Bereiche typischer Rechenfehler

2. Fachübergreifende Probleme (Orientierungsschwierigkeiten - Alltagsschwierigkeiten)
- 2.1 Beispiele

3.Ursachen
- a) Wahrnehmungs-, Orientierungs- und sensorische Integrationsstörungen,
- b) pränatale, perinatale, postnatale Beeinträchtigung und/oder genetische Disposition
- c) künstliche Lebensweise
- d) verwirrende Arbeitsaufgaben
- e) psychische Ursachen
- f) systemisch -ökologische Sichtweise

4. Die heilpädagogische Förderdiagnose
Ziel und Vorgehensweise

4.1 Beobachtung
- a) Psychomotorische Entwicklung
- b) Zeitwahrnehmung
- c) Raumorientierung
- d) Spielverhalten
- e) Alltagssituationen
- f) Selbstgefühl, Selbstorganisation
- g) Fehleranalyse

4.2 Testverfahren
- a) Erstellung eines Arithmetikprofils
- b) Der MOT-Test
- c) Klinische Beobachtungen
- d) Mann- (Mensch-) Zeichen-Test (MZT)
- e) Frostigs Entwicklungstest
- f)Tests zur Ermittlung Seitigkeit

4.3 Früherkennung

5. Fördermaßnahmen

5.1 Psychomotorische Übungsbehandlung
- a) Was ist das?

- b) Für welche Kinder ist sie sinnvoll?
- c) Vorgehensweise
- d) Wo findet Psychomotorik statt?
- e) Wer erteilt Psychomotorik?

5.2 Sensorische Integrationsbehandlung

5.3 Alltagsaufgaben

5.4 Alltagsgestaltung

5.5 Spielpflege

5.6 Vermeidungsverhalten und Überforderung

5.7 Spezielle Mathefördermaßnahmen

5.8 Wichtige Grundregeln bei der Lernförderung

5.9 Aufmerksamkeits-
training

5.10 Sonstige Maßnahmen

6.Prävention

7. Prognose

Montessoripädagogik

1. Lebenslauf und Werk

2. Erkenntnisse und Methoden
a) Die vorbereitete Umgebung
b) Die sensiblen Phasen
c) Die Polarisation der Aufmerksamkeit
d) Die Ordnung
e) Die Rolle des Erziehers
f) die Freiheit

3 Das Montessorimaterial
a) Übungen des praktischen Lebens
b) Sinnesmaterial
c) Das Sprachmaterial
d) Biologisches und geographisches Material
e) Das mathematische Material

f) Das "goldene Perlenmaterial"

4 Eigenschaften des Materials
a) Isolierung der Schwierigkeiten
b) Abstufung vom Konkreten zum Abstrakten
c) Materialeigene Fehlerkontrolle
d) Hoher Aufforderungscharakter
e) Ästhetik
f) Begrenzung

5. Grundregeln im Umgang mit Montessori-
material

5. Grundregeln im Umgang mit Montessori-
material

a) Einzellektionen
b) Reizarmut
c) Deutliche Sprache
d) Lernen an Polaritäten
e) Modellernen
f) keine entmutigende Korrektur
g) Varianten finden
h) Dreistufenlektionen

1. Konzept

2.Vorstellung des Kindes
1.1 Kleine

3. Beobachtung

4. Hypothese und Förderdiagnose

5. Planung der Förderung

6. Durchführung der Förderwoche mit Stundenprotokollen

1./2. Förderstunde
3./4. Förderstunde
5./6. Förderstunde
7./8. Förderstunde

7. Reflexion der Ergebnisse und Ausblick

 

1. Literatur-
verzeichnis zum Thema Dyskalkulie 

2. Bücher-
ecke (aktuelle Tipps)

3. Materialien

4. Links

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